Aufklären und Bewusstsein schaffen

Emotionale Gewalt erkennen. Benennen. Verhindern.

Emotionale Gewalt hinterlässt keine sichtbaren Wunden – aber tiefe Spuren.
Viele Betroffene erkennen meist erst im Erwachsenenalter, was ihnen widerfahren ist. Und auch dann fällt ihnen die Einordnung schwer.
Unser Ziel ist es, früher hinzusehen.


Je früher ein junger Mensch hört: “Das, was du erlebst, ist nicht in Ordnung.”, desto größer ist die Chance, langfristige Folgen zu verhindern.

Unsere Angebote richten sich an:

  • Themen der Workshops:

    • Sensibilisierung für emotionale Gewalt

    • Sprache finden für das Erlebte

    • Stärkung der Selbstwahrnehmung

    • Ermutigung, Unterstützung zu suchen

    Die Workshops sind interaktiv gestaltet.
    Durch Gruppenarbeiten und gemeinsame Reflexion entsteht ein geschützter Raum, in dem Jugendliche Zusammenhänge verstehen und eigene Erfahrungen einordnen können.

    Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung darf auch Leichtigkeit Platz haben – Lernen darf berühren und gleichzeitig stärken.

    Für jüngere Altersgruppen empfehlen wir die Durchführung im schulischen Rahmen in enger Begleitung durch Lehrkräfte oder schulische Fachkräfte.

    • Was ist emotionale Gewalt – und was nicht?

    • Frühwarnzeichen erkennen

    • Gesprächskultur in Familien stärken

    • Verantwortung übernehmen ohne Schuldzuweisung

  • Dieses Angebot ersetzt keine psychologische Fachfortbildung.
    Es bietet eine reflektierte Innensicht:
    die Perspektive eines erwachsenen „Satellitenkindes“, das emotionale Gewalt erlebt hat – und heute darüber sprechen kann.

    Fachkräfte erhalten hier keine Theorie, sondern Erfahrung, eingeordnet und sprachlich zugänglich gemacht.

    Diese Perspektive kann helfen,

    • subtile Dynamiken besser zu erkennen

    • Aussagen von Kindern sensibler einzuordnen

    • eigene blinde Flecken zu reflektieren

Lesung mit Gespräch

Auszüge aus „Im Schatten des weißen Hauses“
Die Geschichte eines Satellitenkindes
→ persönliche Perspektive + Einordnung

Fachvortrag

Strukturierte Aufklärung zu:

  • Definition & Abgrenzung

  • Psychologische Langzeitfolgen

  • Unsichtbarkeitsmechanismen

  • Präventionsansätze

Workshop-Format

Interaktiv – angepasst an Zielgruppe

Durch Gruppenarbeiten und gemeinsame Reflexion entsteht ein geschützter Raum, in dem Jugendliche Zusammenhänge verstehen und eigene Erfahrungen einordnen können.

Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung darf auch Leichtigkeit Platz haben – Lernen darf berühren und gleichzeitig stärken.

Raum für Fragen in pädagogischen Teams

  1. Arbeit mit Fallbeispielen

  2. Austausch auf Augenhöhe

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